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Presse

ART&ANTIQUE Salzburg zieht erfolgreiche Bilanz

– Alle Ausstellerinnen und Aussteller wollen 2027 wiederkommen!

Sehr gut besuchte Sommerausgabe im Bischofshaus, erfreuliche Verkäufe und bereits neue Ausstelleranfragen – zu Ostern 2027 kehrt die ART&ANTIQUE in die Residenz zurück

Salzburg, 25. August 2026. Neun Tage Kunst, zahlreiche Begegnungen und ein neuer Standort, der bei Ausstellerinnen und Ausstellern ebenso wie beim Publikum sehr gut angekommen ist: Die ART&ANTIQUE Salzburg zieht eine rundum positive Bilanz ihrer Sommerausgabe 2026 im Bischofshaus am Kapitelplatz. Die Messe war sehr gut besucht, zog ein ausgesprochen kunstinteressiertes Publikum an und sorgte mit intensiven Gesprächen und erfreulichen Verkäufen auch bei den teilnehmenden Galerien und Kunsthandlungen für Zufriedenheit.

Besonders positiv fällt das Resümee zum erstmals bespielten Standort aus. Die großzügigen Räumlichkeiten boten allen Ausstellerinnen und Ausstellern viel Platz für ihre Präsentationen und ließen die Kunst wirken. Der Bischofsgarten mit Skulpturen, schattigen Plätzen und Blick auf die Festung Hohensalzburg erweiterte die Messe um einen außergewöhnlichen Freiraum mitten im Salzburger Festspielsommer.

Von Altägypten bis zur Gegenwart

Mehr als 3.000 Jahre Kunstgeschichte waren während der ART&ANTIQUE am Kapitelplatz zu erleben. Das Spektrum reichte von altägyptischer Kunst über Alfons Walde und Fritz Wotruba bis zu Andy Warhol, historischen Kunstobjekten und zeitgenössischer Goldschmiedekunst.

Besondere Aufmerksamkeit galt Waris Dirie, die bei der ART&ANTIQUE auch als bildende Künstlerin vertreten war. Die Schütz Art Society präsentierte ihre großformatigen, farbintensiven Acrylbilder, die bei Sammlerinnen und Sammlern auf großes Interesse stießen: Die beiden zum Messeauftakt präsentierten Arbeiten wurden verkauft. Die Erlöse aus Diries künstlerischem Schaffen unterstützen Bildungsprojekte der von ihr gegründeten Desert Flower Foundation.

Alle Ausstellerinnen und Aussteller wollen 2027 wiederkommen

Das wohl deutlichste Signal nach der Messe kommt von den Ausstellerinnen und Ausstellern selbst: Alle möchten 2027 wieder an der ART&ANTIQUE Salzburg teilnehmen. Darüber hinaus gibt es bereits Anfragen weiterer Galerien und Kunsthandlungen, die künftig bei der Messe vertreten sein möchten.

„Die Resonanz unserer Ausstellerinnen und Aussteller und des Publikums war großartig. Es wurde gut verkauft, alle möchten wiederkommen und gleichzeitig erreichen uns bereits neue Anfragen. Ein schöneres Ergebnis für diese erste Sommerausgabe im Bischofshaus könnten wir uns kaum wünschen“, sagen die Veranstalter Alexandra Graski-Hoffmann und Thomas P. Jungreithmair.

Damit hat sich auch das Bischofshaus als Sommerstandort der ART&ANTIQUE bewährt. Die Verbindung aus historischen Innenräumen, großzügigen Präsentationsmöglichkeiten und dem Bischofsgarten erwies sich als stimmiger Rahmen für hochkarätige Kunst während der Salzburger Festspielzeit.

Nächster Treffpunkt: ART&ANTIQUE in der Wiener Hofburg

Nach Salzburg ist vor Wien: Von 12. bis 16. November 2026 lädt die ART&ANTIQUE zur nächsten Ausgabe in die Wiener Hofburg. Renommierte Galerien und Kunsthandlungen präsentieren dort erneut hochkarätige Kunst, Antiquitäten und Design aus unterschiedlichen Epochen.

Ostern 2027 zurück in die Residenz

Nach dem erfolgreichen Kunstsommer richtet sich der Blick bereits auf das kommende Jahr. Der Kurs für Ostern steht fest: Von 20. bis 29. März 2027 kehrt die ART&ANTIQUE Salzburg in die Residenz zurück.

Mit der positiven Bilanz aus dem Bischofshaus, der Zusage aller bisherigen Ausstellerinnen und Aussteller für 2027 und dem Interesse weiterer Galerien startet die ART&ANTIQUE damit mit kräftigem Rückenwind in die Vorbereitungen für das kommende Jahr.

ART&ANTIQUE Salzburg: Gelungener Start im Bischofshaus

Erste Verkäufe am Eröffnungswochenende – Werke von Waris Dirie bereits verkauft – Sommerausgabe setzt Zeichen für die Zukunft der Kunstmesse in Salzburg

Salzburg, 17. August 2026. Die ART&ANTIQUE Salzburg ist erfolgreich an ihrem außergewöhnlichen Sommerstandort angekommen. Nach der feierlichen Eröffnung mit Erzbischof Franz Lackner OFM, Menschenrechtsaktivistin und Künstlerin Waris Dirie sowie „Buhlschaft“ Roxane Duran und mehr als 400 Preview-Gästen zieht die Kunstmesse eine positive erste Bilanz des Eröffnungswochenendes: Mehrere Aussteller berichten bereits von Verkäufen – darunter die Schütz Art Society, deren zwei auf der Messe präsentierte Arbeiten von Waris Dirie bereits Käufer gefunden haben.

Auch Kunsthaus Wiesinger und LILLY'S ART konnten am ersten Wochenende Verkäufe verzeichnen. Damit zeigt sich: Das Bischofshaus am Kapitelplatz funktioniert nicht nur als atmosphärisch außergewöhnlicher Schauplatz, sondern auch als Ort für Sammler, Kunstinteressierte und den internationalen Kunsthandel.

Bis 23. August präsentiert die ART&ANTIQUE dort Kunst aus mehr als 3.000 Jahren – und sendet zugleich ein deutliches Lebenszeichen für die Zukunft der traditionsreichen Messe in Salzburg.

Waris Dirie: Kunst, die unmittelbar Resonanz findet

Eine der großen Entdeckungen dieser ART&ANTIQUE ist Waris Dirie als bildende Künstlerin. Die Schütz Art Society zeigt ihre expressiven, farbintensiven Arbeiten, in denen Dirie Erinnerungen an ihre afrikanische Heimat verarbeitet.

Die beiden zum Messeauftakt präsentierten Werke fanden bereits am ersten Wochenende Käufer. Der Verkauf hat dabei eine zusätzliche Dimension: Die Erlöse unterstützen Bildungsprojekte der von Dirie gegründeten Desert Flower Foundation.

Damit verbindet sich einer der prominentesten Auftritte des Eröffnungsabends unmittelbar mit dem Kunstmarktgeschehen der Messe.

Ein Bischofshaus zwischen Osiris, Warhol und Walde

Der neue Sommerstandort hat sich bereits am ersten Wochenende als besonderer Rahmen erwiesen. Im Erdgeschoß des Bischofshauses und in den Ausstellungsbereichen zum Garten treffen unterschiedliche Epochen und Positionen unmittelbar aufeinander.

Bei Christoph Bacher Archäologie Ancient Art reicht die Zeitreise bis ins alte Ägypten. Eine Kalksteinfigur des Osiris aus dem Neuen Reich (1550–1070 v. Chr.) steht für die ältesten Positionen der Messe.

Kunsthandel Freller setzt mit einem eigenen Alfons-Walde-Raum einen bewussten Kontrast zum Hochsommer. Unter dem Motto „Winter im Sommer“ treffen verschneite Tiroler Bergwelten auf den Salzburger Festspielsommer.

Runge Kunsthandel bringt österreichische Skulptur nach Salzburg, das Kunsthaus Wiesinger spannt den Bogen bis zu Andy Warhols „Turtle“. Historische Kunstobjekte bei LILLY'S ART und zeitgenössische Goldschmiedekunst von AgnesMaria Steinmetzer ergänzen das Spektrum.

Ein besonderer Teil der Messe ist der sonst nicht öffentlich zugängliche Bischofsgarten. Mit Skulpturen bespielt, wird er während der ART&ANTIQUE zur Ruheoase und zum zusätzlichen Kunstraum mitten im Festspieltrubel.

Erzbischof Lackner: Kunst regt zur Reflexion an

Erzbischof Franz Lackner OFM, der die ART&ANTIQUE am Freitag eröffnete und segnete, sieht in der Verbindung von Kunst und Bischofshaus eine besondere Qualität:

„Olivier Messiaen sagte, die Musik trage zu Gott aus Mangel an Wahrheit. So möchte ich es auch mit der Kunst halten, die nicht nur abbildet, sondern zugleich zur Reflexion anregt und über das Irdische hinauszuweisen vermag. Die Kirche begleitet den Menschen nun seit Jahrhunderten durch verschiedenste Phasen, Lebensumstände und somit auch Kunstepochen. Bisher war diese Messe in der Alten Residenz der früheren Fürsterzbischöfe angesiedelt, die längst ein Kultur- und Museumsstandort ist. Nun wird sie im Bischofshaus mit dem Element des gelebten und lebendigen Glaubens neu vereint“, so Erzbischof Franz Lackner OFM.

Kontinuität in Salzburg – Kurs auf die Residenz

Die diesjährige Sommerausgabe hat auch über die neun Messetage hinaus Bedeutung. Nachdem die ART&ANTIQUE Salzburg zu Ostern 2026 nicht stattfinden konnte, zeigt der Auftritt im Bischofshaus vor allem eines: Die traditionsreiche Kunstmesse ist in Salzburg präsent – und sie bleibt es.

Für Ostern 2027 ist der Kurs klar: Die ART&ANTIQUE will zurück in die Alte Residenz. Die Gespräche laufen konstruktiv und die Veranstalter sind überzeugt, dass die Messe dort im kommenden Frühjahr wieder ihre Türen öffnen wird.

„Für uns war immer klar: Die ART&ANTIQUE gehört zu Salzburg – und zu Ostern gehört sie in die Residenz. Das Bischofshaus ist für diesen Sommer ein großartiger Schauplatz. Und für 2027 haben wir ein klares Ziel: Wir kommen zurück in die Residenz“, sagt Veranstalter Thomas P. Jungreithmair. 

 

Bis dahin steht jedoch der Salzburger Kunstsommer im Mittelpunkt. Die ART&ANTIQUE ist noch bis Sonntag, 23. August, geöffnet. Am 19. August lädt SCHLOSSSEITEN zum „LUST.WANDELN im erzbischöflichen Garten“ mit einem Talk über signierten Schmuck. Am 20. August treffen bei Kunsthandel Freller Kunst und Weinkultur aufeinander, am 21. August folgt ART&ANTIQUE Salzburg × NXG mit der Next Generation der Freunde der Salzburger Festspiele.

 

Die ART&ANTIQUE Salzburg startet am Freitag im Bischofshaus

Kunst, Festspiel-Flair und besondere Begegnungen:

Waris Dirie, hochkarätige Kunst und ein vielseitiges Rahmenprogramm prägen die Sommerausgabe 2026

Am Freitag ist es so weit: Die ART&ANTIQUE Salzburg eröffnet erstmals im Bischofshaus der Erzdiözese Salzburg am Kapitelplatz. Von 15. bis 23. August 2026 präsentieren renommierte Galerien und Kunsthändler hier herausragende Werke aus mehr als 3.000 Jahren Kunstgeschichte. Den Auftakt bildet am Freitag, 14. August, die feierliche Eröffnung mit Landeshauptfrau-Stellvertreter und Kulturlandesrat Mag. Stefan Schnöll und Erzbischof Franz Lackner OFM. Als besonderer Ehrengast wird die international bekannte Autorin, Menschenrechtsaktivistin und Künstlerin Waris Dirie erwartet.

Mit dem neuen Standort beginnt für Österreichs traditionsreiche Kunst- und Antiquitätenmesse ein neues Kapitel. Das historische Bischofshaus mit seinem idyllischen Garten schafft mitten in der Salzburger Altstadt einen außergewöhnlichen Rahmen für Kunst von der Antike bis zur Gegenwart. Auch der Garten wird in das Messeerlebnis einbezogen: Skulpturale Kunst im Außenraum verbindet Kunstgenuss, historische Architektur und Salzburger Festspiel-Flair.

„Mit dem Umzug ins Bischofshaus gewinnt die ART&ANTIQUE Salzburg einen Ort, der Geschichte und Gegenwart auf einzigartige Weise verbindet. Genau dieser Dialog macht unsere Messe aus – hochwertige Kunst in einem außergewöhnlichen Ambiente, mitten im Herzen Salzburgs“, sagen die Veranstalter Alexandra Graski-Hoffmann und Thomas P. Jungreithmair.

Feierlicher Auftakt am Freitag

Die Eröffnung beginnt am Freitag, 14. August 2026, um 14.30 Uhr mit einem Gruppenfoto sowie der Begrüßung und Eröffnung der Messe durch Landeshauptfrau-Stellvertreter und Kulturlandesrat Mag. Stefan Schnöll. Erzbischof Franz Lackner OFM heißt die ART&ANTIQUE im Bischofshaus willkommen und erteilt der Messe den Segen.

Ab 16.00 Uhr öffnet die Preview für geladene Gäste. Schlumberger begleitet den festlichen Auftakt mit Sekt. Helga Schüller vom Weingut Schüller aus Pillersdorf wird persönlich vor Ort sein und bei einer Weinverkostung die Vielfalt der Weine des Weinviertels präsentieren. Für die kulinarische Begleitung sorgt das MUS.Café.

Ein besonderer Gast der Eröffnung ist Waris Dirie. Weltweit bekannt als Autorin und Menschenrechtsaktivistin, präsentiert sie sich bei der ART&ANTIQUE Salzburg auch als bildende Künstlerin.

Von Altägypten und Alfons Walde bis Andy Warhol

Die Bandbreite der ART&ANTIQUE Salzburg reicht über Jahrtausende und macht den besonderen Charakter der Messe aus.

Christoph Bacher Archäologie Ancient Art bringt mit einer eindrucksvollen Kalksteinfigur des Osiris aus dem Neuen Reich (1550–1070 v. Chr.) eines der ältesten Exponate nach Salzburg. Die unrestaurierte Skulptur mit dokumentierter Provenienz besticht durch ihre außergewöhnliche Erhaltung.

Kunsthandel Freller präsentiert mit Alfons Waldes „Einsamer Berghof“ aus dem Jahr 1933 ein herausragendes Werk des Tiroler Meisters. Ein eigener Alfons Walde-Raum sorgt darüber hinaus mitten im August für einen überraschenden Perspektivwechsel: Unter dem Motto „Winter im Sommer“ treffen glitzernde Schneelandschaften und winterliche Bergdörfer auf den Salzburger Festspielsommer.

Bei LILLY'S ART steht eine fein gearbeitete jagdliche Empireuhr aus Wien aus dem ersten Viertel des 19. Jahrhunderts exemplarisch für die Qualität historischer Kunstobjekte. Patinierte und feuervergoldete Bronze sowie das Wiener 4/4-Schlagwerk machen sie zu einem außergewöhnlichen Zeugnis ihrer Epoche.

Runge Kunsthandel zeigt mit Fritz Wotrubas „Stehende Figur“ von 1958 eine bedeutende Bronzeplastik der österreichischen Nachkriegsmoderne.

Schütz Art Society präsentiert Waris Dirie erstmals einem breiten österreichischen Publikum als bildende Künstlerin. In ihren großformatigen Acrylbildern verarbeitet die international bekannte Autorin und Menschenrechtsaktivistin Erinnerungen an ihre afrikanische Heimat und verbindet sie mit einer kraftvollen, expressiven Bildsprache. Mit ihrem künstlerischen Schaffen schlägt Dirie zugleich eine Brücke zu ihrem humanitären Engagement: Der Erlös aus dem Verkauf ihrer Werke unterstützt Bildungsprojekte der Desert Flower Foundation.

Zeitgenössische Handwerkskunst ist mit AgnesMaria Steinmetzer Goldschmiedekunst vertreten. Ihre außergewöhnlichen Schmuckstücke verbinden traditionelle Goldschmiedekunst mit modernem Design und stehen für Beständigkeit, Eleganz und höchste handwerkliche Präzision.

Mit Andy Warhols „Turtle“ bringt das Kunsthaus Wiesinger schließlich ein ikonisches Werk der Pop Art nach Salzburg.

So entsteht im Bischofshaus ein Dialog, der von altägyptischer Bildhauerkunst über Alte Kunst und österreichische Moderne bis zu Pop Art, zeitgenössischer Goldschmiedekunst und internationaler Gegenwartskunst reicht.

Schmuck, Kunst und Wein: Programm im Bischofshaus

Auch nach dem Eröffnungswochenende wird das Bischofshaus zum Ort für Kunst, Kultur und Begegnung.

Am Mittwoch, 19. August, von 16.00 bis 20.00 Uhr laden SCHLOSSSEITEN mit Herausgeberin Lisa Gasteiger und Eva Maria von Schilgen zum „LUST.WANDELN im erzbischöflichen Garten“. Im Mittelpunkt steht ein Kunst- und Schmucktalk mit Schmuckexpertin Mag. Eva Pintar-Lebruner zum Thema „Signierter Schmuck – ein freude.bringendes & lust.volles Investment“. Dabei geht es unter anderem um große Namen wie Van Cleef & Arpels, Cartier und Boucheron.

Am Donnerstag, 20. August, treffen am Stand von Kunsthandel Freller Kunst und Weinkultur aufeinander. An der „Beni Altmüller-Bar“ wird Rosé des renommierten Weinguts Anton Bauer aus der „Collection d'Art 2025“ ausgeschenkt. Das Etikett der Edition wurde mit Beni Altmüllers Werk „Einsicht in die Aussicht“ gestaltet. Dazu ist eine Auswahl von Arbeiten des Künstlers zu sehen.

Ein weiterer Höhepunkt folgt am Freitag, 21. August, ab 17.00 Uhr: Bei ART&ANTIQUE Salzburg × NXG trifft die Messe auf die Next Generation der Freunde der Salzburger Festspiele. Ein exklusives Private Viewing führt durch die Welt der ART&ANTIQUE – von klassischer Kunst bis zur Moderne. Anschließend klingt der Abend bei einem Empfang im besonderen Ambiente des Bischofshauses und seines Gartens aus. Auch Top-Kundinnen und -Kunden von Engel & Völkers, dem neuen Partner der ART&ANTIQUE, werden zu diesem Abend erwartet.

Kunst mitten im Salzburger Festspielsommer

Mit dem Bischofshaus am Kapitelplatz rückt die ART&ANTIQUE Salzburg 2026 noch näher an das kulturelle Geschehen der Festspielstadt. Die unmittelbare Nähe zu den Spielstätten der Salzburger Festspiele ermöglicht es, Messe- und Festspielbesuch miteinander zu verbinden.

Auch starke Partnerschaften prägen die ART&ANTIQUE Salzburg: Raiffeisen Private Banking begleitet die Messe seit vielen Jahren und lädt am Freitag zur exklusiven PRE PREVIEW. Schlumberger, langjähriger Partner der Salzburger Festspiele, sorgt bei der Eröffnung für den festlichen Sektgenuss. Mit Engel & Völkers begrüßt die ART&ANTIQUE in diesem Jahr einen neuen Partner. Für Genussmomente sorgen Helga Schüller vom Weingut Schüller aus Pillersdorf, das MUS.Café und der Stiegl-Keller Salzburg als Gastropartner im Gartenzelt. Weitere besondere Akzente setzen SCHLOSSSEITEN-Herausgeberin Lisa Gasteiger und Schmuckexpertin Eva Pintar mit „LUST.WANDELN“. Kunsttrans unterstützt die Messe im Bereich Kunstlogistik; auch Römerquelle begleitet die diesjährige Sommerausgabe.

Seit Jahrzehnten zählt die ART&ANTIQUE Salzburg zu den bedeutendsten Kunst- und Antiquitätenmessen Österreichs. Sie verbindet Qualität im Kunsthandel mit persönlicher Beratung und ermöglicht Sammlerinnen und Sammlern ebenso wie Kunstinteressierten, außergewöhnliche Werke unmittelbar zu erleben.

Mit dem Umzug in das Bischofshaus schlägt die Messe in diesem Sommer ein neues Kapitel auf: Kunst aus mehr als 3.000 Jahren trifft auf historische Architektur, Festspielkultur und einen Garten mitten im Herzen Salzburgs.

ART&ANTIQUE Salzburg eröffnet erstmals im Bischofshaus

Neuer Standort, außergewöhnliche Kunst und Ehrengast Waris Dirie prägen die Sommerausgabe 2026

Mit einem neuen Veranstaltungsort beginnt für die ART&ANTIQUE Salzburg ein neues Kapitel: Von 15. bis 23. August 2026 lädt Österreichs traditionsreiche Kunst- und Antiquitätenmesse erstmals in das Bischofshaus der Erzdiözese Salzburg am Kapitelplatz ein. Während der Salzburger Festspielzeit präsentieren renommierte Galerien und Kunsthändler:innen herausragende Werke aus mehr als 3.000 Jahren Kunstgeschichte – von antiken Kulturschätzen über Alte Kunst und österreichische Moderne bis hin zu Pop Art, zeitgenössischer Goldschmiedekunst und internationaler Gegenwartskunst.

Der historische Gebäudekomplex mit seinem idyllischen Garten bietet dafür den idealen Rahmen und schafft eine einzigartige Verbindung von Architektur, Geschichte und Kunst. Skulpturen im Garten ergänzen das Messeerlebnis und machen den Besuch zu einem besonderen Kulturspaziergang mitten in der Salzburger Altstadt.

„Mit dem Umzug ins Bischofshaus gewinnt die ART&ANTIQUE Salzburg einen Ort, der Geschichte und Gegenwart auf einzigartige Weise verbindet. Genau dieser Dialog macht unsere Messe aus – hochwertige Kunst in einem außergewöhnlichen Ambiente, mitten im Herzen Salzburgs“, sagen die Veranstalter Alexandra Graski-Hoffmann und Thomas P. Jungreithmair.

Feierliche Eröffnung am 14. August

Am Freitag, 14. August 2026, erfolgt zunächst für einen geladenen Gästekreis die feierliche Begrüßung im neuen Veranstaltungsort. Erzbischof Franz Lackner heißt die ART&ANTIQUE Salzburg im Bischofshaus willkommen und erteilt den Segen. Die offizielle Eröffnung erfolgt anschließend um 16.00 Uhr.

Als besonderer Ehrengast wird Waris Dirie erwartet. Die international bekannte Autorin, Menschenrechtsaktivistin und Künstlerin nimmt persönlich an der Eröffnung teil. Sämtliche Ausstellerinnen und Aussteller werden ebenfalls anwesend sein und die Gäste willkommen heißen.

Als weiterer Ehrengast wird – vorbehaltlich der endgültigen Terminbestätigung – Jedermann-Darsteller Philipp Hochmair erwartet.

Hochkarätige Aussteller:innen präsentieren Messehighlights

Die diesjährige ART&ANTIQUE Salzburg vereint renommierte Galerien und Kunsthändler:innen mit außergewöhnlichen Werken aus unterschiedlichsten Epochen.

Christoph Bacher Archäologie Ancient Art

Mit einer eindrucksvollen Kalksteinfigur des Osiris aus dem Neuen Reich (1550–1070 v. Chr.) präsentiert Christoph Bacher eines der ältesten und bedeutendsten Exponate der Messe. Die unrestaurierte Skulptur mit dokumentierter Provenienz beeindruckt durch ihre außergewöhnliche Erhaltung und höchste altägyptische Bildhauerkunst.

Kunsthandel Freller

Mit Alfons Waldes „Einsamer Berghof“ (1933) präsentiert Kunsthandel Freller ein herausragendes Werk eines der bedeutendsten Tiroler Künstler des 20. Jahrhunderts. Darüber hinaus widmet Freller dem Tiroler Meister einen eigenen Alfons Walde-Raum, der Besucherinnen und Besucher mit glitzernden Schneelandschaften und winterlichen Bergdörfern mitten im Salzburger Sommer überrascht – ganz nach dem Motto „Winter im Sommer“.

Lilly’s Art

Eine fein gearbeitete jagdliche Empireuhr aus Wien aus dem ersten Viertel des 19. Jahrhunderts steht exemplarisch für die Qualität historischer Kunstobjekte auf der Messe. Patinierte und feuervergoldete Bronze sowie das Wiener 4/4-Schlagwerk machen sie zu einem außergewöhnlichen Zeugnis der Wiener Empirezeit.

Runge Kunsthandel

Mit Fritz Wotrubas „Stehende Figur“ (1958) präsentiert Runge Kunsthandel eine bedeutende Bronzeplastik der österreichischen Nachkriegsmoderne. Die reduzierte Formensprache und die monumentale Präsenz des Werks machen sie zu einem eindrucksvollen Beispiel seines künstlerischen Schaffens.

Schütz Art Society

International bekannt als Autorin und Menschenrechtsaktivistin zeigt sich Waris Dirie auf der ART&ANTIQUE Salzburg erstmals einem breiten österreichischen Publikum als bildende Künstlerin. Ihre großformatigen Acrylbilder verbinden Erinnerungen an ihre afrikanische Heimat mit einer kraftvollen, expressiven Bildsprache. Der Erlös aus dem Verkauf unterstützt die Bildungsprojekte der Desert Flower Foundation.

AgnesMaria Steinmetzer Goldschmiedekunst

Zeitgenössische Handwerkskunst repräsentiert AgnesMaria Steinmetzer. Ihre außergewöhnlichen Schmuckstücke verbinden traditionelle Goldschmiedekunst mit modernem Design und stehen für Beständigkeit, Eleganz und höchste handwerkliche Präzision.

Kunsthaus Wiesinger

Mit Andy Warhols „Turtle“ bringt das Kunsthaus Wiesinger ein ikonisches Werk der Pop Art nach Salzburg. Die Arbeit zeigt den unverwechselbaren Blick Warhols auf das Alltägliche und steht beispielhaft für den spannenden Dialog zwischen Tradition und Moderne.

Kunst, Kultur und Begegnung

Die ART&ANTIQUE Salzburg versteht sich als Treffpunkt für Kunst, Kultur und Begegnung. Renommierte Partner wie Schlumberger, Engel & Völkers, Römerquelle, das Weingut Schüller sowie Schlossseiten & Eva Pintar begleiten die diesjährige Messe und tragen zum besonderen Ambiente bei. Weitere Details zum Rahmenprogramm, zu den Partneraktivitäten und den kulinarischen Angeboten werden in den kommenden Tagen bekanntgegeben.

Kunst und Kultur vereint am Kapitelplatz

Mit ihrem neuen Standort im Herzen der Salzburger Altstadt verbindet die ART&ANTIQUE Salzburg hochkarätigen Kunsthandel mit dem besonderen Flair der Festspielstadt. Der unmittelbare Standort am Kapitelplatz schafft kurze Wege zwischen Messebesuch und den Veranstaltungen der Salzburger Festspiele. Auch die Next Generation der Salzburger Festspiele wird Teil des kulturellen Umfelds der Messe sein.

Seit Jahrzehnten zählt die ART&ANTIQUE Salzburg zu den bedeutendsten Kunst- und Antiquitätenmessen Österreichs und ist ein fixer Bestandteil des Kultursommers in der Festspielstadt. Sie verbindet höchste Qualität im Kunsthandel mit persönlicher Beratung und bietet Sammlerinnen und Sammlern ebenso wie Kunstinteressierten die Möglichkeit, außergewöhnliche Werke aus nächster Nähe zu erleben.

Mit ihrem Umzug in das Bischofshaus schlägt die Messe 2026 ein neues Kapitel ihrer Erfolgsgeschichte auf und schafft einen Ort, an dem Kunst, Geschichte und Begegnung auf besondere Weise zusammenfinden. Damit setzt die ART&ANTIQUE Salzburg ein starkes Zeichen für die Verbindung von historischer Architektur, internationalem Kunsthandel und zeitgenössischer Kultur.

ART&ANTIQUE Salzburg zieht ins Bischofshaus

Traditionsreiche Kunstmesse präsentiert sich im Sommer 2026 an einem neuen Standort im Herzen der Salzburger Altstadt

Salzburg. Die ART&ANTIQUE Salzburg findet von 15. bis 23. August 2026 erstmals im Bischofshaus der Erzdiözese Salzburg am Kapitelplatz statt. Mit dem neuen Veranstaltungsort schlägt die renommierte Kunst- und Antiquitätenmesse ein neues Kapitel auf und bleibt ihrem Anspruch treu, Kunst von höchster Qualität in einem außergewöhnlichen historischen Ambiente zu präsentieren.

Der Wechsel des Veranstaltungsortes erfolgt, da der Residenzhof im Sommer 2026 aufgrund baulicher Maßnahmen nicht als Veranstaltungsfläche zur Verfügung steht. Seitens der Erzdiözese Salzburg wurde die Idee einer Kunstmesse im Bischofshaus von Beginn an mit großer Offenheit aufgenommen. Damit entsteht ein neuer kultureller Begegnungsort im Zentrum der Stadt. Zugleich beginnt für die ART&ANTIQUE Salzburg eine neue Phase: Nach der Integration des Messeportfolios von M.A.C. Hoffmann in die Salzburger JU.connects GmbH wird die traditionsreiche Kunstmesse erstmals gemeinsam umgesetzt. Die gebündelte Erfahrung beider familiengeführten Unternehmen schafft beste Voraussetzungen, um die ART&ANTIQUE Salzburg behutsam weiterzuentwickeln und gleichzeitig ihren unverwechselbaren Charakter zu bewahren.

Alexandra Graski-Hoffmann & Thomas P. Jungreithmair, Veranstalter der ART&ANTIQUE Salzburg:
„Mit dem Bischofshaus haben wir einen Ort gefunden, der den Charakter der ART&ANTIQUE auf besondere Weise widerspiegelt: historisch, hochwertig und zugleich offen für neue Perspektiven. Wir freuen uns sehr über die Gastfreundschaft der Erzdiözese Salzburg und darauf, unseren Besucherinnen und Besuchern diesen außergewöhnlichen Standort erstmals präsentieren zu dürfen.“

Renommierte Ausstellerinnen und Aussteller präsentieren im Bischofshaus ein sorgfältig kuratiertes Angebot – von Archäologie und Alter Kunst über Gemälde und Antiquitäten bis hin zu Design und zeitgenössischer Goldschmiedekunst.

Zu den ersten bestätigten Teilnehmerinnen und Teilnehmern zählen unter anderem Christoph Bacher Archäologie Ancient Art, Lilly's Art, Kunsthaus Wiesinger, Schütz Art Society, Runge Kunsthandel sowie Kunsthandel Freller und AgnesMaria Steinmetzer Goldschmiedekunst.

Ein besonderes Highlight des neuen Standorts ist der historische Garten, der Teil des Ausstellungskonzepts wird. Er bietet den idealen Rahmen für die Präsentation ausgewählter Skulpturen und schafft zugleich einen Ort der Begegnung und des Verweilens – mitten in der Salzburger Altstadt.

Seit vielen Jahren zählt die ART&ANTIQUE Salzburg zu den bedeutendsten Kunst- und Antiquitätenmessen Österreichs. Sie steht für höchste Qualität, persönliche Begegnungen und eine sorgfältige Auswahl renommierter Galerien und Kunsthändlerinnen und Kunsthändler. Der neue Standort am Kapitelplatz verbindet diese Tradition mit einem stimmungsvollen Rahmen und eröffnet zugleich neue Möglichkeiten für die Präsentation von Kunst.

12. ART&ANTIQUE Salzburg im Sommer
15. bis 23. August 2026
Bischofshaus der Erzdiözese Salzburg
Kapitelplatz 2
5020 Salzburg

Messeveranstalter M.A.C. HOFFMANN übergibt an JU.CONNECTS

Österreichs führender privater Messeveranstalter entsteht.

Zwei familiengeführte Unternehmen bündeln ihre Kompetenzen und gestalten gemeinsam die Zukunft des Live-Marketings!

Mit der Integration des Portfolios des renommierten Messeveranstalters M.A.C. Hoffmann & Co. GmbH in die Salzburger JU.connects GmbH – exhibition – congress – event entsteht einer der führenden privaten Messeveranstalter Österreichs. Die Unternehmensgruppe stärkt damit die beiden bedeutendsten Messestandorte des Landes – Salzburg und Wien – und baut ihre Marktpräsenz nachhaltig aus.

Gleichzeitig erweitert JU.connects ihr Portfolio um einige der renommiertesten Messemarken Österreichs. Dazu zählen die VieVinum HOFBURG Vienna, die VieVinum Future Academy, ART&ANTIQUE HOFBURG Vienna sowie die ART&ANTIQUE Residenz Salzburg und die ART VIENNA.

Hinter diesem Schritt steht jedoch weit mehr als eine strategische Unternehmensentscheidung. Mit JU.connects und M.A.C. Hoffmann finden zwei familiengeführte Unternehmen zusammen, die eine gemeinsame Auffassung von Qualität, persönlicher Kundenbetreuung und langfristigem Unternehmertum verbindet.

Das 1994 gegründete Familienunternehmen M.A.C. Hoffmann wird seit 2004 von Mag. Alexandra Graski-Hoffmann geführt. Mit Dipl. BW (DHBW) Thomas P. Jungreithmair verbindet sie eine langjährige unternehmerische Kollegialität, die bereits von der Elterngeneration gepflegt wurde. Die über Jahrzehnte aufgebauten und erfolgreich weiterentwickelten Messeformate weiß sie daher in besten Händen – sowohl für Aussteller:innen und Besucher:innen als auch für das langjährige Team des Unternehmens.

„Mit dieser Verbindung entsteht ein Unternehmen, das Tradition, Erfahrung und Innovationskraft vereint. Wir übernehmen nicht nur erfolgreiche Veranstaltungsformate, sondern auch Verantwortung für gewachsene Kundenbeziehungen, starke Messemarken und ein erfahrenes Team“, betont Thomas P. Jungreithmair, Geschäftsführer von JU.connects GmbH. „Erfolgreiche Messen sind weit mehr als Veranstaltungen. Sie bringen Menschen, Unternehmen und Innovationen zusammen und schaffen Kontakte, von denen Branchen oft über Jahre profitieren. Genau diese Plattformen wollen wir gemeinsam weiterentwickeln und neue Impulse für den österreichischen Markt schaffen.“

Mag. Alexandra Graski-Hoffmann betont: „Es freut mich besonders, dass unsere Veranstaltungen, unsere Kund:innen sowie unser Team in die Hände eines familiengeführten Unternehmens übergehen, das dieselben Werte lebt und gleichzeitig neue Perspektiven für die Zukunft eröffnet. Der Leitgedanke unserer Messen war und ist es, Aussteller:innen eine neutrale und hochwertige Plattform zu bieten – unabhängig von ihrer Größe oder ihrem Bekanntheitsgrad. Ich bin überzeugt, dass genau diese Haltung wesentlich zu unserem langfristigen Erfolg beigetragen hat. Umso mehr freue ich mich, gemeinsam mit meinem bewährten Team diesen Weg mit Thomas P. Jungreithmair und JU.connects fortzusetzen – und den Aussteller:innen und Besucher:innen der M.A.C Hoffmann- Messen auch künftig als Ansprechpartnerin zur Verfügung zu stehen.“

Die JU.connects GmbH – exhibition – congress – event zählt mit Standorten in Salzburg und Wien zu den führenden privaten Veranstaltern von Fachmessen, Kongressen und Business-Events in Österreich. Das Unternehmen ist auf Live-Kommunikation, Messemanagement und Markenerlebnisse spezialisiert und organisiert im Jahr 2026 insgesamt 15 Messen (inkludiert bereits das Messeportfolio von M.A.C. Hoffmann) mit rund 2.000 Ausstellern und mehr als 100.000 Fachbesucher:innen.

Mit der Zusammenführung beider Unternehmen entsteht eine starke Plattform für die Weiterentwicklung etablierter Messeformate sowie für die Schaffung neuer Branchentreffpunkte in Österreich.

juconnects.com | mac-hoffmann.com

Kontakt
CEO JU.connects GmbH
Thomas P. Jungreithmair
+43 662 231 092 10
thomas@juconnects.com |  juconnects.com

M.A.C. Hoffmann & Co. GmbH
Alexandra Graski-Hoffmann
+43 1 587 12 93 0
office@mac-hoffmann.com | mac-hoffmann.com

Das war die VieVinum 2026 – Zurück in die Zuversicht

Bereits im Vorfeld stellte die VieVinum ihr Motto „The Power of Wine" in den Mittelpunkt und rief dazu auf, sich der positiven Aspekte des Weins zu besinnen. Mit rund 15.000 Besucher:innen und 550 Aussteller:innen zeigte Österreichs internationale Weinmesse VieVinum erneut große Zugkraft und bot mit einem umfangreichen Angebot an Masterclasses einen vielfältigen Zugang zum Wein von konzentriert fachlich bis kontrovers und auch humorvoll.

Ein Stimmungsbarometer, das klar nach oben zeigt, und eine sich etablierende Neuordnung des Weinmarkts – drei Tage VieVinum führen vor Augen, dass eine große Individualität bei den Weinstilen und Herkünften ebenso zum Selbstverständnis geworden ist wie eine Offenheit für Neues. Zugleich rückt der Genuss von Wein und dessen soziale Komponente wieder mehr in den Mittelpunkt. So war für viele Fachbesucher:innen der persönliche Austausch mit Winzer:innen und Kolleg:innen – neben dem Verkosten und dem Verfolgen aktueller Weinmarkttrends – eine der zentralen Motivationen für den Besuch der Messe.

Imperiale Bühne 

Im Rahmen der Eröffnungszeremonie hob Dr. Johannes Abentung, Generalsekretär im Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, das Wesen des Weins als nicht kopierbares Naturprodukt hervor und unterstrich seine kulturelle, gesellschaftliche sowie wirtschaftliche Bedeutung. Weinbaupräsident Johannes Schmuckenschlager bezog sich in seiner Begrüßungsrede auf den hohen Stellenwert des Weins in Österreich mit der HOFBURG Vienna als imperiale Bühne, die sie zur wohl schönsten Weinmesse der Welt macht. Zudem wurde die gute Zusammenarbeit der Teams von Messeveranstalter M.A.C. Hoffmann und der Österreich Wein Marketing (ÖWM) für das Gelingen der VieVinum gewürdigt. Auf Einladung der ÖWM besuchten rund 1.000 internationale Händler:innen, Gastronom:innen, Sommelières und Sommeliers sowie Journalist:innen die VieVinum. 

Gastland Georgien 

Auch Weingüter aus zahlreichen Ländern der Welt reichten auf der VieVinum ihre Weine zur Verkostung, von denen Georgien als Gastland hervorstrahlt. Exzellenz Alexander Maisuradze, Botschafter von Georgien, betonte in seiner Begrüßungsrede den identitätsstiftenden Aspekt des Weins in seinem Land, das mit einer 8.000 Jahre währenden Weintradition als Wiege des Weins gilt.  

Kontroversen und sportliche Weine 

Das Angebot der School of Wine gab einen treffenden Einblick in die neue Diversität beim Zugang zum Wein. Hier reichte die Bandbreite von tiefgründigen Fachthemen und monumentalen Jubiläumsverkostungen über kontroverse Diskussionen über Weinstile und Perspektiven im Weinbau bis hin zu unterhaltsamen und satirischen Darbietungen von Wein. So war etwa Fußballlegende Herbert Prohaska gemeinsam mit Sportmoderator Rainer Pariasek und Sommelier-Union-Austria-Präsidentin Annemarie Foidl als Kommentator im Panel eines Ländermatches zwischen Niederösterreich und Italien zu erleben. Eine Analogie zum Fußball stellte auch der schon traditionelle Riesling-Länderkampf zwischen Österreich und Deutschland her, inklusive dem augenzwinkernden Traum von einem weiteren Cordoba. Unter der Leitung der Teamchefs Walter Kutscher vom Wiener Sommelierverein für Österreich und Harald Scholl, Chefredakteur von VINUM Deutschland, traten zwei önologische Nationalteams zum Thema „Riesling 2022“ gegeneinander an. Nach der ersten Halbzeit schien Deutschland bereits auf der Siegerstraße zu sein, bis Österreich das Duell doch noch knapp für sich entscheiden konnte.

Engagement für die Jugend 

Seit 2022 ist die Gerd A. Hoffmann-Akademie als Cross-Mentoring-Programm für junge Winzer:innen Teil der Jugendarbeit der VieVinum. 2026 konnten sich wieder 13 junge Talente der österreichischen Winzerschaft dafür qualifizieren und wurden mit Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Gesellschaft als Mentorin oder Mentor gemacht. Erstmals standen den Mentees Absolvent:innen früherer Jahrgänge als „Buddys“ beratend zur Seite und durch die Vernetzung mit Gastronomiebetrieben als „Homebases“ erhielten sie eine weitere Möglichkeit, sich und ihre Weine zu präsentieren.  

Neue Tasting-Zone & Zone Zero 

Ergänzend zur School of Wine bot die VieVinum zahlreiche Sonderprogramme, wie die Tasting-Zone im sogenannten Orchestergang. Hier führte die Sommelier Union Austria durch einen Verkostungsparcours rund um persönliche Geschmacksvorlieben, Wein Steiermark präsentierte als „Best of Sauvignon Blanc“ prämierte Weine samt kommentierter Verkostung mit VINUM-Chefredakteur Harald Scholl und Wein Burgenland präsentierte mit „Junges Burgenland –Next Generation“ zwölf junge Winzer:innen seiner neuen Jugendinitiative. 

Mehr Mut in der Zone Zero  

Das große Trendthema „Alkoholfreie Alternativen“ erhielt ebenfalls eine umfangreiche Bühne, wo rund 80 alkoholfreie Produkte zu verkosten waren und eine Reihe hochkarätig besetzter Talks und Diskussionen rund um Herstellung, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit die Dynamik der Getränkegruppe aufzeigte. Gekrönt wurde diese Präsentation durch die Verleihung des Austrian Zero Awards 2026 tasted by Del Fabro Kolarik & Partner.

VieVinum Aktion: Stölzle-Gläser und Weinkühlschränke 

STÖLZLE-LAUSITZ-Gläser aus der Serie „Experience“ sind nach einmaliger Verwendung zum Sonderpreis von 15 Euro pro Karton (6 Stück) erhältlich und können unter office@mac-hoffmann.com bestellt werden. Als besonderes Special sind zudem die Gläser der Serie FINO im 6er-Karton um € 39,00 erhältlich. Infos unter: vievinum.at/glaeser-abverkauf. 
Weiters sind qualitativ hochwertige Kühlgeräte in verschiedenen Größen und zu attraktiven Preisen käuflich erhältlich. Informationen unter +43 2262 625 46 oder info@oewi.at. 

Zitate von Aussteller:innen und Besucher:innen 

Hans Bergmann, Leiter SPAR Sortimentsmanagement Wein & INTERSPAR Weinexperte 
„Die Stimmung war ausgesprochen positiv, mit einem lebendigen Austausch und Begegnungen, durch die im besten Fall partnerschaftliche Freundschaften entstehen. All das und noch viel mehr bot die VieVinum, die schönste Weinmesse der Welt.“ 

Waltraud Scharnagl, SPAR Sortimentsmanagerin Wein & INTERSPAR Weinexpertin 
„Ich habe die VieVinum wie ein großes Familientreffen erlebt, mit viel jungem und sehr weininteressiertem Publikum.“ 

Christiane Mösl, Geschäftsführerin ARGE Heumilch 
„Für uns ist die VieVinum eine gute Plattform für den Austausch mit einem genussaffinen Publikum, das sich für die Geschichte hinter unseren Heumilchprodukten interessiert.“ 

Lisa Masser, Weingut Masser 
„Wir hatten einen super Austausch mit Fach- und Privatpublikum und auch mit vielen Kolleginnen und Kollegen. Sehr schön war auch, dass ein Importeur aus den USA begeistert von unseren Weinen war und uns sehr ermunterte, an unseren Aktivitäten auf diesem Markt dranzubleiben.“ 

Helga Schröder, MS und Markenbotschafterin Weingut Bernhard Ott 
„Eine extrem hochwertige Messe mit sehr guten Besucher:innen, wir waren alle drei Tage voll beschäftigt.“ 

Paul Schabl, Weingut Schabl 
„Ein toller Ort, um bestehende und neue Kund:innen zu treffen. Wir hatten ein super Publikum.“ 

Irene Wurm, Weingut Geschwister Wurm 
„Wir waren das zweite Mal hier. Es war schön zu sehen, dass das Fachpublikum gezielt Weine aus der Region Bergland gesucht hat.“ 

Peter Lamprecht, L. Derksen & Co. 
„Wir sind sehr zufrieden. Das Publikum hat rasch bemerkt, dass wir nur Top-Produkte aus unserem Sortiment dabei hatten, was sich entsprechend herumgesprochen hatte.“ 

Christopher Gampe, Leitung KASTNER AllesWein 
„Tolle Organisation, alles gut strukturiert, keine langen Wartezeiten bei den Ständen. Die Winzer:innen sind alle gut drauf und kommunizieren das auch. Eine tolle Messe für ein anspruchsvolles Publikum.“ 

Hannes Tschida, Gastronom „Zum fröhlichen Arbeiter“ 
„Eine sehr angenehme Verkostungssituation und ein tolles Angebot, auch bei den Zero Produkten.“ 

Franz Dafner, Gastronom Gasthof Dafner 
„Sehr gute Organisation. Alle relevanten österreichischen Weingüter sind hier vertreten.“ 

Aleksandre Gogiashvilli, Weingut Wine Alphabet, Georgien 
„Wir haben sehr wertvolle Rückmeldungen von Fachpublikum und anderen Winzer:innen erhalten, viele Besucher:innen kannten sich schon sehr gut aus mit Wein aus Georgien.“ 

Claudia Geyer, Chief Technology Officer Solos 
„Eine tolle Plattform, um unsere Technologie zu präsentieren und zu zeigen, dass wir die Handschrift der Winzerin oder des Winzers eines Weins darin transportieren können.“ 

Wolfgang Loitsch, Beyond Veltliner Wines 
„Eine tolle Veranstaltung. Wie sich Österreich hier präsentiert, ist weltweit einzigartig. Auch die Masterclasses waren hervorragend organisiert!“ 

Klaus Postmann, Senior Category Manager Wein, Sekt & Spirituosen, Co-Organisator 
Zone Zero 
„Das Interesse war sehr groß, vor allem bei jungen Menschen und internationalen Gästen. Wir haben gesehen, dass das Engagement von jungen Winzer:innen das junge Publikum zum Experimentieren animiert. Spannend war, dass wir bei unseren Masterclasses alle Themen von der Produktion bis zur Vermarktung abdecken konnten.“ 

Matthias Reckendorfer, Weingut Reckendorfer 
„Für mich war es die bisher beste VieVinum. Ich habe aber auch etwas dafür getan.“ 

Gerhard Retter, Star-Sommelier, Deutschland 
„Es wie immer alles optimal organisiert. Die Vielfalt an Weinen hier vereint so viel Unterschiedliches. Wichtig ist die Kommunikation miteinander und die Freude am Wein.“ 

Herbert Zillinger, Weingut Herbert Zillinger 
„Die Stimmung war super, ich habe sie beinah euphorisch erlebt, anders als sie auf dem Markt zu sein scheint. Auch viele Gastronomen haben gesagt, wie gut sie die Stimmung auf der VieVinum fanden.“

Von 13. bis 15. Mai 2028 ist die HOFBURG Vienna wieder Schauplatz der VieVinum.

VieVinum – Von der Anreise bis zum Abendprogramm

Tipps für die Planung und Zeit für Spontanes

Wenn kommenden Samstag, den 16. Mai der Startschuss für die VieVinum 2026 fällt, warten rund 550 Aussteller:innen und eine Fülle an Sideevents auf die Besucher:innen. Um möglichst viel zu verkosten, an den spannendsten Masterclasses teilzunehmen und das Abendprogramm auszukosten, definiert man am besten vorab die persönlichen „Must-Haves“.

Gute Vorbereitung und ein roter Faden für das persönliche Programm sind der Schlüssel zum fruchtbaren Besuch der VieVinum. Die effizienteste Grundlage dafür bietet das Ausstellerverzeichnis. Am besten sortiert man die Aussteller:innen nach Parametern wie „genauer verkosten“ versus „Hallo sagen“ aber auch „potenzielle Neuentdeckung“. Ähnlich verhält es sich bei den Masterclasses der School of Wine, wo sich das persönliche Interesse sowohl auf eine Herkunft als auch auf ein Fachthema oder die Personen am Panel beziehen kann. Stefan Klettner, Head Sommelier der Griggeler Stub im Burg Vital Resort in Oberlech und amtierender „Bester Sommelier Österreichs“ rät dazu, auch Raum für Spontanes einzuplanen. Für jene, die wenig Zeit für die Vorbereitung hatten, empfiehlt er, anhand des Saalplans der VieVinum einfach mal einen Rundgang zu machen und dabei zu notieren (oder fotografieren), wo man verkosten möchte. Ansonsten lautet sein Tipp: genug schlafen, gut frühstücken und neugierig sein.

Wohin nach der VieVinum?

Wein und Gastronomie gehören zusammen. Daher haben wir unsere jungen Winzer:innen aus dem diesjährigen Cross-Mentoringprogramm, der Gerd A. Hoffmann Akademie, auch mit ausgewählten Restaurants, Gasthäusern und Weinbars in Wien vernetzt, die ihre Weine bis zur VieVinum besonders hervorheben und ihnen so als gastronomische Homebase dienen. Schon jetzt lohnt sich dort ein Besuch, für die Zeit während der VieVinum empfiehlt eine Reservierung. Und natürlich freuen sich unsere Mentees über viele Besucher:innen an ihren Tischen auf der VieVinum.

Übersicht aller gastronomischen Homebases der Winzer:innen der diesjährigen Gerd A. Hoffmann Akademie:

Die Wachauerin, 1090 Wien, diewachauerin.at
Gastronomische Homebase von: Bioweingut Bergkirchner, Martin Bergkirchner

Heunisch und Erben, 1030 Wien, heunisch.at
Gastronomische Homebase von: Weinberghof Fritsch, Alexander Fritsch

kostbar, 1060 Wien, instagram.com/die_kostbar
Gastronomische Homebase von: Weinhof Leitner, Stefanie Leitner

Meixners, 1100 Wien, meixners-gastwirtschaft.at
Gastronomische Homebase von: Weingut Gerhard Deim, Gerhard Deim

MAST, 1090 Wien, mast.wine
Gastronomische Homebase von: Weingut Katharina Gessl, Katharina Gessl

Pichlmaiers zum Herkner, 1170 Wien, zumherkner.at
Gastronomische Homebase von: Weingut Masser, Florian Masser

Pub Klemo, 1050 Wien, pubklemo.com
Gastronomische Homebase von: Weingut Krutzler, Deutsch Schützen, Clemens Krutzler

Reznicek, 1090 Wien, reznicek.co.at
Gastronomische Homebase von: Weingut Lex Langmann, Verena Langmann

Sophie7, 1070 Wien, sophie7.at
Gastronomische Homebase von: Weingut Pröll, Maximilian Pröll

Stellas, 1030 Wien, stellas.at
Gastronomische Homebase von: Weingut Eichberger, Marcus Eichberger

Stern, 1110 Wien, gasthausstern.at
Gastronomische Homebase von: Weingut Skringer, Lena Skringer

Zum Bretschneider, 1120 Wien, zumbretschneider.at
Gastronomische Homebase von: Weingut Schmid, Verena Schmid 

Zum Fuhrmann, 1080 Wien, restaurantfuhrmann.com
Gastronomische Homebase von: Wieninger.next, Sophie, Katharina & Maximilian Wieninger

Darüber hinaus finden sich hier weitere Wein-Hotspots in Wien.

Wein bei Nacht

Nach der VieVinum noch mehr Weine, Winzer:innen und Verbündete im Wein neu oder besser kennenlernen? Dafür bieten sich die After-Show-Veranstaltungen an, zu welchen österreichische Winzer:innen in spannende Locations einladen – von Rooftop-Partys mit Blick auf ganz Wien über gemütliche Get-togethers bis hin zu Big-Bottle-Partys und feinen Beats.

Hier geht’s zur Übersicht.

Pausenplätze

Je nach Kondition sind zwischendurch immer wieder kleine Pausen sinnvoll – ein Schluck Wasser in der Hydration-Lounge von Römerquelle (Vorsaal/1. Stock) ein Stück Brot von Anker (Foyer/Halle), ein bisschen frische Luft vor der HOFBURG Vienna. Für den kleinen oder großen Appetit holt man sich von den Food Trucks vor der HOFBURG Vienna einen Snack. 

Mit der WESTbahn zum vergünstigten Ticket

Entspannt anreisen und sich dabei eine vergünstigte Eintrittskarte für die VieVinum sichern? So einfach geht’s: Wer zwischen Freitag, 15. Mai und Montag, 18. Mai 2026 mit der WESTbahn nach Wien anreist und das entwertete Ticket am Kassenschalter der VieVinum abgibt, erhält ein vergünstigtes 1-Tages-Ticket (gültig ab 13:00 Uhr) zur VieVinum um nur € 65,- (statt € 75,-). Gleiches ist möglich, wenn man sich von 18. April bis 18. Mai 2026 ein WESTbahn-Ticket & damit einen VieVinum-Promotioncode holt. 

Ein Meilenstein vor dem Countdown der VieVinum – Die Abschlusspräsentation in der Gerd A. Hoffmann-Akademie

Die Resümees der Mentees und Mentor:innen 

Wissen teilen und vom gegenseitigen Austausch profitieren: Im Rahmen des dritten Jahrgangs der Gerd A. Hoffmann-Akademie befinden sich seit Jahresbeginn 13 junge Winzerinnen und Winzer in einem Austausch mit erfahrenen Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Gesellschaft. Kurz vor der VieVinum gaben die jungen Winzer:innen gemeinsam mit ihren Mentor:innen einen Erfahrungsbericht ihrer Zusammenarbeit. 

Vernetzung mit der Gastronomie 

Die Wunschthemen der Winzer:innen reichten von Internationalisierung und Digitalisierung über Marketing & Zielgruppen bis hin zur Erweiterung des eigenen Netzwerks. Das Team von M.A.C. Hoffmann begleitete die Tandems bei ihrer Zusammenarbeit und stellte sie mit Steckbriefen auf seinen digitalen Kanälen vor: www.vievinum.at/aktuelles/gerd-a-hoffmann-akademie. Ergänzend dazu konnten die Mentees Vorträge zu Themen wie Markenführung (KR8 Bureau) und E-Commerce (SRG Group – Digital & Software Agentur) besuchen. Neu war außerdem, dass den Mentees Absolvent:innen früherer Jahrgänge als „Buddys“ beratend zur Seite standen. Zusätzliche praxisnahe Impulse erhalten die jungen Winzer:innen durch die Kooperation mit Restaurants, Gasthäusern und Weinbars in Wien, die jeweils einem Mentee als gastronomische Homebase dienen. Bis zur VieVinum werden die Weine der jungen Winzer:innen dort verstärkt glasweise ausgeschenkt oder in Specials wie Weinmenüs und Veranstaltungen präsentiert. 

Kurz vor der VieVinum gaben die jungen Winzer:innen gemeinsam mit ihren Mentor:innen einen Erfahrungsbericht von ihrer Zusammenarbeit. Besonders erfreulich und wertvoll für alle Mentees war das Engagement von einigen Mentor:innen für alle Mentees. So gab es das Angebot von INTERSPAR Weinwelt, von allen einen Wein zu listen. Von Stefanie Wareka, Marketing-Leiterin der Marzek Etiketten+Packaging GmbH, erhielten sie Gutscheine für einen Beratungstermin mit der hauseigenen Designagentur im Wert von je 320,00 Euro. Stölzle Lausitz veranstaltet nach der VieVinum eine VIP Party, bei der alle Mentees ihre Weine präsentieren können – ausgeschenkt durch ein Team junger Sommeliers. Und von Sandor Döry gibt es die Einladung, in den kommenden Monaten weiterhin die Vorträge der E-Commerce Initiative Österreich zu besuchen. 

In den Berichten der Mentees war viel von der Erweiterung des Netzwerks, Tipps für den Online Auftritt, dem Wert des erhaltenen Feedbacks und Möglichkeiten, die eigenen Weine zu präsentieren, zu hören.

Martin Bergkirchner & Mag. Peter Aufreiter 

Martin Bergkirchner aus Mitterarnsdorf in der Wachau durfte sich über Mag. Peter Aufreiter, Generaldirektor Technisches Museum Wien mit Österreichischer Mediathek, als Mentor freuen. „Ich konnte bei einer hochkarätigen Veranstaltung im Technischen Museum meine Weine präsentieren und dort wertvolle Kontakte knüpfen. Es sind noch weitere gemeinsame Veranstaltungen möglich und mein Mentor wird mich auch beim Wachauer Weinfrühling besuchen. Meine gastronomische Homebase ist die Weinbar ‚Die Wachauerin‘, die auch während der VieVinum offen hat.“

Weingut Gerhard Deim & DI Josef Pröll 

„Ich bringe Wein vom Deim mit“, eröffnete DI Josef Pröll, CEO Leipnik-Lundenburger Invest Beteiligungs AG (LLI), die gemeinsame Präsentation mit seinem Mentee Gerhard Deim aus Schönberg am Kamp. Dieser berichtet von einem regen Austausch mit seinem Mentor, zudem konnte er bei einem Fußballmatch im VIP-Club seine Weine präsentieren. Weiters steht noch der Besuch eines großen Mühlenbetriebs bevor, der Einblicke über die Abläufe in einem großen Unternehmen geben wird. Mit dem Wirtshaus Meixner als gastronomische Homebase herrscht guter Kontakt, hier ist außerdem ein Wine & Dine mit seinem Mentor geplant. 

Markus Eichberger & Stefanie Wareka 

„Wir sind vermutlich das jüngste Duo in diesem Kreis“, eröffnete Stefanie Wareka, Marketing-Leiterin der Marzek Etiketten+Packaging GmbH, augenzwinkernd die gemeinsame Präsentation. Ihr Mentee Markus Eichberger aus Eibesbrunn setzt fort: „Wir haben uns gegenseitig in unseren Betrieben besucht. Ich bekam einen wertvollen Einblick in das Wesen von Marzek Etiketten und konnte bei Blaha Büromöbel an einer Veranstaltung mit Schwerpunkt Betriebsübernahme teilnehmen, das war sehr interessant.“ In seiner gastronomischen Homebase, dem Restaurant Stellas in 1030 Wien, sind bis zur VieVinum Weine und Alkoholfreies von ihm glasweise zu genießen. 

Alexander Fritsch & Stefan Schauer 

Alexander Fritsch aus Kirchberg am Wagram wurde mit Stefan Schauer, Geschäftsführer STAUD'S, gematched. „Ich habe meinen Mentor in seinem Unternehmen in Wien besucht und viel von den Strukturen und der Technologie dort mitgenommen. Wir werden ein gemeinsames Projekt mit dem Titel ,Fritsch & Schauer biodynamisch‘ launchen und weiter in Kontakt bleiben.“ „Mich verbindet mit dem Weingut Fritsch eine lange Freundschaft und ich habe mich sehr über die Zuteilung meines Mentees gefreut. Hut ab für dieses Wissen in seinen jungen Jahren“, so der Mentor. Die gastronomische Homebase von Alexander Fritsch ist das Heunisch & Erben, seinen Tisch hat er während der VieVinum dort schon reserviert. 

Katharina Gessl & Christine Klimaschka 

Katharina Gessl aus Zellerndorf bildete mit Christine Klimaschka, Co-Herausgeberin, Kommunikation & Partnerships myGiulia, ein Tandem. „Wir haben uns mehrfach getroffen, hatten einen sprudelnden und strahlenden Austausch. Ich durfte auch bei der Veranstaltung ,Rise! Women's Voice of Change‘ in der Oper meine Weine präsentieren, ein ziemlich cooles Erlebnis“, so das begeisterte Resümee. Ihre gastronomische Homebase ist die Weinbar MAST, in der ihre Weine glasweise ausgeschenkt und in Verkostungen eingebunden werden. 

Clemens Krutzler & Hans Bergmann 

„Wir hatten anfangs eine Fernbeziehung, weil ich noch auf Praktikum in Südafrika war“, berichtet Clemens Krutzler aus Deutsch Schützen von seinem Start mit Mentor Hans Bergmann, Leiter SPAR Sortimentsmanagement Wein & INTERSPAR Weinexperte. Beim Besuch des Mentors im Weingut wurde unter anderem die Philosophie des Familienbetriebs analysiert und eine Präsentation im INTERSPAR weinwelt Winzertalk geplant. Im Pub Klemo als gastronomische Homebase werden bis zur VieVinum die Weine von Clemens Krutzler in den Mittelpunkt gerückt. 

Verena Langmann & Waltraud Scharnagl 

Verena Langmann aus Stainz hatte Waltraud Scharnagl, SPAR Sortimentsmanagerin Wein & INTERSPAR Weinexpertin, als Mentorin an ihrer Seite. „Ich hatte mit meiner Mentorin einen intensiven Austausch und habe durch sie viel erlebt, gelernt und neue spannende Kontakte gewonnen.“ „Für mich war Verena Langmann ein Glücksfall. Mir gefällt, wie sie zielstrebig ihren Weg geht und sich nicht ablenken lässt“, so die Mentorin. Weiters ist noch ein Auftritt im INTERSPAR weinwelt Winzertalk geplant. Die gastronomische Homebase von Verena Langmann ist das Restaurant Reznicek, mit dem gerade die Zusammenarbeit geplant wird.

Stefanie Leitner & Prof. Christoph Madl 

Stefanie Leitner aus Ilztal bildete mit Prof. Christoph Madl, Touristikkaufmann, Gerichtssachverständiger, ein Tandem. „Mein Mentor hat mich aus der Bubble rausgeholt und mit mir die Sichtbarkeit und Wahrnehmung unseres Weinguts reflektiert. Er hat mir immer wieder Feedback gegeben, das hat mich wirklich weitergebracht“, schwärmt sie. Ihre gastronomische Homebase ist die Weinbar „kostbar" nahe dem Naschmarkt in 1060 Wien, die auf südoststeirische Weine und Kulinarik spezialisiert ist. 

Florian Masser & Wolfgang Reichl 

Florian Masser aus Glanz an der Weinstraße wurde mit Wolfgang Reichl, Geschäftsführer Reichl & Reichl GmbH, vernetzt. „Mein Mentor hat mich für zahlreiche Events vorgesehen, die zweite Jahreshälfte ist praktisch schon verplant. Zwischendurch haben wir auch immer wieder mal telefoniert.“ Als Homebase darf er sich über das Pichlmaiers zum Herkner freuen, wo seine Weine mit viel Enthusiasmus präsentiert werden. Seinen Tisch während der VieVinum hat er dort schon reserviert. 

Maximilian Pröll & Brad Knowles 

„Ich habe es mit meinem Mentor wirklich super erwischt“, freut sich Maximilian Pröll über die Zusammenarbeit mit seinem Mentor Brad Knowles, Vizepräsident des burgenländischen Sommelierverbands und Brand Ambassador & Vertrieb Österreich Stölzle Lausitz. „Er hat ein riesiges Netzwerk und mir viele Gelegenheiten gegeben, mich und meine Weine zu präsentieren. War eine coole Zeit.“ Seine gastronomische Homebase ist das Restaurant Sophie7, das kurz vor seiner Eröffnung steht und bereits jetzt im Pop-up-Modus Gusto darauf macht. 

Verena Schmid & Dr. Gabriele Straka 

Verena Schmid aus Gobelsburg bei Langenlois wurde mit Dr. Gabriele Maria Straka, Diplom Biersommelière, Chefredakteurin bei MANZ „NIU Nachhaltigkeit in Unternehmen" und Vorständin bei RespACT, gematched. „Ich bin dankbar, eine Mentorin mit so viel Berufserfahrung bekommen zu haben. Von ihren Erzählungen konnte ich viel mitnehmen und ich durfte bei einer Veranstaltung mit sehr anspruchsvollen Geschäftsleuten meine Weine präsentieren.“ Auch mit meiner gastronomischen Homebase, dem Gasthaus ‚Zum Bretschneider', habe ich es super gut getroffen, meine Weine kommen dort sehr gut an.“ 

Lena Skringer & Ing. Mag. Attila Janos 

„Wir haben uns viel getroffen, auch online. Ich konnte all meine Fragen an ihn stellen, war toll, so einen Profi als Mentor zu haben“, schwärmt Lena Skringer aus Leutschach von der Zusammenarbeit mit ihrem Mentor, Ing. Mag. Attila Janos, Gründer & Inhaber supseven TYPO3-Webagentur. „Er hat mir geholfen, meine Website zu überarbeiten, solche Dinge gehen im Alltag oft unter.“ „Wir haben einen Leitfaden definiert und Lena hat wirklich fleißig daran gearbeitet“, zeigt sich auch der Mentor zufrieden. Die gastronomische Homebase von Lena Skringer ist das Gasthaus Stern in 1110 Wien. 

Sophie, Katharina & Max Wieninger & Sandor Döry 

Die drei Geschwister Sophie, Katharina & Max Wieninger aus Wien haben ihr eigenes Weingut „Wieninger.Next“ gegründet und wurden mit Sandor Döry, Gründer & Obmann der E-Commerce Initiative Österreich, CEO SRG IT & Marketing GmbH, als Mentor vernetzt. „Unser Mentor hatte ein intensives Programm für uns, gab uns Tipps für die Optimierung unserer selbst gestalteten Website und hat uns in seine E-Commerce-Initiative eingebunden, wo wir auch unsere Weine präsentieren konnten. Wir haben außerdem viel über Branding gelernt.“ Als gastronomische Homebase fungiert für sie das Restaurant „Zum Fuhrmann“ in 1080 Wien.

Überblick über alle Mentees mit ihren Mentor:innen, Buddys und gastronomischen Homebases: 

Bioweingut Bergkirchner, Martin Bergkirchner 
Mentor: Mag. Peter Aufreiter, Generaldirektor Technisches Museum Wien mit Österreichischer Mediathek 
Buddy: Johannes Hofbauer-Schmidt, Weingut Hofbauer-Schmidt 
Gastronomische Homebase: Die Wachauerin, 1090 Wien, diewachauerin.at 

Weingut Gerhard Deim, Gerhard Deim 
Mentor: DI Josef Pröll, CEO Leipnik-Lundenburger Invest Beteiligungs AG (LLI) 
Buddy: Gregor Nimmervoll, Weingut Nimmervoll 
Gastronomische Homebase: Meixners, 1100 Wien, meixners-gastwirtschaft.at 

Weingut Eichberger, Marcus Eichberger 
Mentorin: Stefanie Wareka, Marketing-Leiterin der Marzek Etiketten+Packaging GmbH 
Buddy: Julia Kroiss, Weingut Kroiss 
Gastronomische Homebase: Stellas, 1030 Wien, stellas.at 

Weinberghof Fritsch, Alexander Fritsch 
Mentor: Stefan Schauer, Geschäftsführer STAUD’S GmbH 
Buddy: Benita Lobner, Weingut Lobner 
Gastronomische Homebase: Heunisch und Erben, 1030 Wien, heunisch.at 

Weingut Katharina Gessl, Katharina Gessl 
Mentorin: Christine Klimaschka, Co-Herausgeberin, Kommunikation & Partnerships myGiulia 
Buddy: Johann Gisperg, Weingut Gisperg 
Gastronomische Homebase: MAST, 1090 Wien, mast.wine 

Weingut Krutzler, Clemens Krutzler 
Mentor: Hans Bergmann, Leiter SPAR Sortimentsmanagement Wein & INTERSPAR Weinexperte 
Buddy: Katharina Baumgartner, Domäne Baumgartner 
Gastronomische Homebase: Pub Klemo, 1050 Wien, pubklemo.com 

Weingut Lex Langmann, Verena Langmann 
Mentorin: Waltraud Scharnagl, SPAR Sortimentsmanagerin Wein & INTERSPAR Weinexpertin 
Buddy: Simon Gattinger Gastronomische 
Homebase: Reznicek, 1090 Wien, reznicek.co.at 

Weinhof Leitner, Stefanie Leitner 
Mentor: Prof. Christoph Madl, Touristikkaufmann, Gerichtssachverständiger 
Buddy: Paul Zimmermann 
Gastronomische Homebase: kostbar, 1060 Wien, instagram.com/die_kostbar 

Weingut Masser, Florian Masser 
Mentor: Wolfgang Reichl, Geschäftsführer Reichl & Reichl GmbH, Organisator Haute Couture Austria Award 
Buddy: Alexander Paul 
Gastronomische Homebase: Pichlmaiers zum Herkner, 1170 Wien, zumherkner.at

Weingut Pröll, Maximilian Pröll 
Mentor: Brad Knowles, Diplom Sommelier, Vizepräsident des burgenländischen Sommelierverbands, Brand Ambassador & Vertrieb Österreich Stölzle Lausitz 
Buddy: Julia Eichberger, Weingut Eichberger 
Gastronomische Homebase: Sophie7, 1070 Wien, sophie7.at 

Weingut Schmid, Verena Schmid 
Mentorin: Dr. Gabriela Maria Straka, Diplom Biersommelière, Chefredakteurin bei MANZ „NIU Nachhaltigkeit in Unternehmen“, Vorständin bei RespACT 
Buddy: Florian Adam-Lieleg 
Gastronomische Homebase: Zum Bretschneider, 1120 Wien, zumbretschneider.at 

Weingut Skringer, Lena Skringer 
Mentor: Ing. Mag. Attila Janos, Gründer & Inhaber supseven TYPO3-Webagentur 
Buddy: Gabriel Graßl, Weingut Nepomukhof 
Gastronomische Homebase: Stern, 1110 Wien, gasthausstern.at 

Wieninger.next, Sophie, Katharina & Maximilian Wieninger 
Mentor: Sandor Döry, Gründer/Obmann, E-Commerce Initiative Österreich; CEO, SRG IT & Marketing GmbH 
Buddy: Matthias Reckendorfer 
Gastronomische Homebase: Zum Fuhrmann, 1080 Wien, restaurantfuhrmann.com

Vorschau auf die Aussteller:innen der VieVinum 2026

Gut vorbereitet zur VieVinum: Für den großen Überblick über die Aussteller:innen und die Räumlichkeiten in der HOFBURG Vienna empfiehlt sich ein Blick ins Online-Ausstellerverzeichnis, ebenso sichert man sich dafür rechtzeitig ein Ticket.

Die VieVinum ist die große österreichische Wein-Leistungsschau, demgemäß ist der Großteil der rund 550 Standplätze den heimischen Winzer:innen vorbehalten. Niederösterreich bildet die größte Gruppe, gefolgt von Weingütern des Burgenlands, der Steiermark und Wien. Auch die Weinbauvereine aus Kärnten und Oberösterreich sind als Teil der Weinbauregion Bergland wieder mit je einem kleinen Auftritt in der HOFBURG Vienna präsent.

Prickelnder Empfang

Ein sprichwörtlich prickelnder Empfang erwartet die Besucher:innen der VieVinum 2026 gleich im Foyer, wo sich Sekt Austria mit einem breiten Spektrum seiner drei Kategorien präsentiert. In unmittelbarer Nachbarschaft trifft man mit  Schlumberger und Kattus auf die beiden großen Traditionshäuser des prickelnden Genres, ergänzt von einem Stand des Weinhauses  Döllerer.

Entscheidung für zwei Richtungen

Im Foyer rechts trifft man im Gartensaal auf die Gruppe „Junge Wilde Winzer“ sowie auf die Winzer:innen aus dem Gebiet Traisental. Hält man sich im Foyer links, trifft man in der Seitenhalle auf die Winzer:innen der  Thermenregion und gelangt zu den Winzer:innen des Kremstals (Prinz Eugen Saal), weiter zu den Winzer:innen aus dem  Carnuntum und Wagram (Gardehalle I und II), dem Kamptal (Forum) und zu den Winzer:innen der Vereinigung Österreichischer Traditionsweingüter in den genannten Gebieten.

Drehscheibe Platzl

Hochprozentiges und fein Gebranntes erwarten die Besucher:innen auf der Feststiege (Farthofer, Gölles, Reisetbauer, Pfau), ebenso präsentieren sich hier das Weinhandelshaus Morandell, die  Weinakademie Österreich und die Sommelier Union Austria. Weiter die Stiege nach oben gelangt man zum Platzl, wo sich die Option auftut, nebenan im Metternichsaal die Weine aus der  Wachau zu verkosten oder im Vorsaal jene aus Wien (inklusive Traditionsweingüter) beziehungsweise von den  Demeter-Weingütern und toa – tastes of Austria & partners. Um fit zu bleiben, bietet sich hier zudem ein Besuch der  Hydration-Lounge von Römerquelle an.
Über das Platzl erreicht man auch die Seitengalerie und die Hofburg Galerie, wo an den Winzer:innen des Weinviertels kein Weg vorbeiführt. Linker Hand davon, im Festsaal, hält das Burgenland die vinophile Flagge hoch, während aus der Hofburg Lounge rechter Hand der Lockruf „ United Nations of Blaufränkisch“ ertönt – begleitet von Weinklängen aus Serbien, Ungarn, Slowenien und Rumänien. Bleibt man in der Seitengalerie gerade auf Kurs, gelangt man in den Zeremoniensaal zu den Weingütern der  Steiermark. Ebenfalls hier zu finden sind Vertreter:innen der beiden Bergland-Weinbaugebiete Kärnten und Oberösterreich.

Gastland & Zone Zero

Über die Hofburg Lounge (beim Eingang in die Seitengalerie gleich rechts) kommt man via Trabantenstube in den Rittersaal, wo sich die Winzer:innen des Gastlands Georgien präsentieren. Gleich weiter in der Antekammer sind Weingüter aus  Portugal, Frankreich, Moldawien, Griechenland (dem Gastland 2024) und aus dem Portfolio des Weinhandelshauses Derksen versammelt. Setzt man die Tour geradewegs fort, führt der Weg in den Marmorsaal mit Aussteller:innen aus  Deutschland und Italien. Wer die  Zone Zero „für mehr Mut“ zu alkoholfreien Alternativen mit ihrem Programm an Podiumsdiskussionen sucht, findet diese einen Saal weiter in der Geheimen Ratstube.

Falstaff und neue Töne aus dem Orchestergang

Auf dem Weg zurück liegt der Wintergarten, wo schon traditionell die Falstaff Lounge ihren Platz hat. Gleich nebenan wird der Orchestergang an den drei VieVinum-Tagen mit einem abwechslungsreichen Programm bespielt. Beginnend mit  einer sensorischen Entdeckungsreise durch die Geschmackswelten zu der die Sommelier Union Austria einlädt (Sa, 16.5.),  weiter mit  Wein Steiermark (So, 17.5.) und  einer großen Tastingzone „Best of Sauvignon Blanc“, gefolgt von Wein Burgenland mit „Junges Burgenland – Next Generation“ (Mo, 18.5.).

Wo ist die School of Wine?

Für die Wissensbegierigen unter den VieVinum-Besucher:innen lohnt es sich, vorab die drei Räumlichkeiten der School of Wine ausfindig zu machen – den Schatzkammersaal, den man via Gardehalle II erreicht, sowie im ersten Stock den Burgraum (Aufgang direkt im Eingangsbereich der Hofburg) und das Künstlerzimmer, via Antekammer (vievinum.at/school-of-wine).
 
Gute Vorbereitung lohnt sich: Um ohne Umwege zu den gewünschten Hersteller:innen zu gelangen, wirft man einen Blick auf das Online-Ausstellerverzeichnis.

Engagement der ÖWM

Von Beginn an ist die Österreich Wein Marketing GmbH (ÖWM) der wichtigste Partner der VieVinum. Ihr Ziel ist es, Fachgäste aus Handel, Presse, Gastronomie und Sommellerie zur VieVinum zu holen, mit denen die österreichischen Winzer:innen Geschäftskontakte pflegen oder knüpfen können. Daher wird die ÖWM auch heuer wieder 1.000 internationale Weinprofis aus 52 Ländern nach Wien einladen. 

„Die VieVinum ist die größte und wichtigste Messe für den österreichischen Wein – und liegt damit bei unseren internationalen Kontakten hoch im Kurs, denn trotz Konsumzurückhaltung und wirtschaftlicher Verwerfungen ist der österreichische Wein weiterhin sehr gefragt“, kommentiert ÖWM Geschäftsführer Chris Yorke. „Das liegt daran, dass er in vielen Aspekten den Nerv der Zeit trifft: Er ist hochwertig, umweltbewusst und handwerklich produziert, und er bringt jene Leichtigkeit mit, die Konsument:innen in aller Welt momentan suchen.“

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